Maaloxan Sodbrennen Ursachen

SODBRENNEN: URSACHEN UND GRÜNDE

Die Ursachen für Sodbrennen sind vielfältig und hängen in den meisten Fällen mit einer falschen Ernährungs-bzw. Lebensweise zusammen. Typische Beschwerden wie saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen werden durch aufsteigende Magensäure ausgelöst. Unterschiedliche Faktoren können den Rückfluss der Magensäure begünstigen.

Zu viel Magensäure kann eine der Ursachen für Sodbrennen sein

Wird im Magen zu viel Magensäure produziert, sind typische Symptome wie saures Aufstoßen praktisch vorprogrammiert. Die Ursache liegt im Detail: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Denn im Gegensatz zur Magenschleimhaut ist sie nicht durch Schleimstoffe geschützt. Diesen "Schutzfaktor" können nur die Zellen im Magen bilden. Übrigens: Wussten Sie, dass "Reflux" der Fachausdruck für aufsteigende Magensäure ist?

Der Schließmuskel der Speiseröhre ist zu schwach

Bei gesunden Menschen funktioniert der zwischen Speiseröhre und Magen liegende Schließmuskel (Sphinkter) wie ein Ventil: Er verhindert, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Diese "Abdichtung" kann jedoch durch unterschiedliche Auslöser beeinträchtigt werden, wodurch der Weg "nach oben" für die Magensäure frei wird. In diesem Zusammenhang sind Übergewicht, Schwangerschaft und die Einnahme von Medikamenten potenzielle Auslöser bzw. Ursachen für Sodbrennen.

Häufige Ursachen von Sodbrennen im Überblick

  • Zu viel Magensäure
  • Geschwächter Schließmuskel
  • Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre
  • Zwerchfellbruch

Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre

Und schon wieder ist die Speiseröhre der Spielverderber! Man muss sie sich wie eine Art "Muskelschlauch" vorstellen. Normalerweise sorgen die in der Speiseröhrenwand liegenden Muskelzellen mit ihren wellenförmigen Bewegungen (auch Peristaltik genannt) dafür, dass aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen zurückbefördert wird. In diesem Fall spricht man auch von der "Selbstreinigungsfunktion" oder "Clearance" der Speiseröhre. Ist dieser natürliche Mechanismus gestört, kann saurer Mageninhalt leichter aufsteigen.

Wodurch entsteht Sodbrennen noch? Achtung, Zwerchfellbruch!

Geht es um mögliche Ursachen für Sodbrennen, ist der Zwerchfellbruch ("Hiatus-Hernie" genannt) weniger prominent vertreten, er tritt jedoch gar nicht mal so selten auf –vor allem im höheren Lebensalter (ab ungefähr 50 Jahren). Aber was verursacht eigentlich einen Zwerchfellbruch und die dadurch auftretenden Beschwerden?

Zum besseren Verständnis: Die Speiseröhre ist durch eine Öffnung im Zwerchfell mit dem Bauchraum verbunden und geht von dort aus in den Magen über. Kommt es zu einem Zwerchfellbruch, funktioniert der Schließmuskel der Speiseröhre nicht mehr richtig. Die Folge: Magensäure steigt auf.

Wichtig: Beschwerden nicht hinnehmen!

Auch wenn gelegentliches Sodbrennen in der Regel nicht gefährlich ist, sollten Sie etwas gegen die Beschwerden tun. Denn wird die Speisröhre durch die Magensäure über einen längeren Zeitraum gereizt, kann das ernstzunehmende gesundheitliche Folgen mit chronischem Verlauf zur Folge haben.

Sodbrennen in den Griff bekommen

Dieseund weitere Ursachen für Sodbrennen, zum Beispiel anatomische Anomalien, können hinter den lästigen Beschwerden hinter dem Brustbein stecken. Darüber hinaus können weitere Risikofaktoren das Aufsteigen von Magensäure verursachen.

Gelegentliches Sodbrennen bekommt man in der Regel mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke schnell in den Griff. Seit vielen Jahrzehnten haben sich dabei vor allem sogenannte Antazida bewährt, um überschüssige Magensäure lokal im Magen zu neutralisieren.

Lesen Sie mehr über die Möglichkeiten zur Behandlung von Sodbrennen.

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Pflichttext:

Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig.

Maaloxan® 25 mVal Liquid. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen u. säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- od. Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Liquid erfolgen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig.

Maaloxan® 25 mVal Suspension / 25mVal Suspension 250 ml. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. -25 mVal Suspension enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). -25 mVal Suspension 250 ml enthält Sorbitol, Pfefferminzöl und Domiphenbromid. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

MAT-DE-2200489

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Aktualisiert: Juli 2022


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Maaloxan® 25 mVal Kautablette. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Enthält Mannitol, Sorbitol, Sucrose (Zucker), Minzaroma. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Kautablette erfolgen. Apothekenpflichtig.

Maaloxan® 25 mVal Liquid. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen u. säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- od. Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi u. Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Liquid erfolgen. Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig.

Maaloxan® 25 mVal Suspension / 25mVal Suspension 250 ml. Wirkstoffe: Algeldrat, Magnesiumhydroxid. Anwendungsgebiet: Zur symptomat. Behandl. von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni). Hinweise: Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Beschwerden, die länger als 2 Wochen bestehen, klinisch abklären lassen. -25 mVal Suspension enthält Sorbitol, Pfefferminzöl, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene). -25 mVal Suspension 250 ml enthält Sorbitol, Pfefferminzöl und Domiphenbromid. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens 2 h vor oder nach Einnahme von Maaloxan Suspension erfolgen. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

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Maaloxan Sodbrennen Ursachen

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Die Ursachen für Sodbrennen sind vielfältig und hängen in den meisten Fällen mit einer falschen Ernährungs-bzw. Lebensweise zusammen. Typische Beschwerden wie saures Aufstoßen, Magendruck und Magenschmerzen werden durch aufsteigende Magensäure ausgelöst. Unterschiedliche Faktoren können den Rückfluss der Magensäure begünstigen.

Zu viel Magensäure kann eine der Ursachen für Sodbrennen sein

Wird im Magen zu viel Magensäure produziert, sind typische Symptome wie saures Aufstoßen praktisch vorprogrammiert. Die Ursache liegt im Detail: Die aufsteigende Magensäure kann die Schleimhaut der Speiseröhre ungehindert angreifen. Denn im Gegensatz zur Magenschleimhaut ist sie nicht durch Schleimstoffe geschützt. Diesen "Schutzfaktor" können nur die Zellen im Magen bilden. Übrigens: Wussten Sie, dass "Reflux" der Fachausdruck für aufsteigende Magensäure ist?

Der Schließmuskel der Speiseröhre ist zu schwach

Bei gesunden Menschen funktioniert der zwischen Speiseröhre und Magen liegende Schließmuskel (Sphinkter) wie ein Ventil: Er verhindert, dass saurer Mageninhalt in Richtung Speiseröhre aufsteigt. Diese "Abdichtung" kann jedoch durch unterschiedliche Auslöser beeinträchtigt werden, wodurch der Weg "nach oben" für die Magensäure frei wird. In diesem Zusammenhang sind Übergewicht, Schwangerschaft und die Einnahme von Medikamenten potenzielle Auslöser bzw. Ursachen für Sodbrennen.

Häufige Ursachen von Sodbrennen im Überblick

  • Zu viel Magensäure
  • Geschwächter Schließmuskel
  • Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre
  • Zwerchfellbruch

Verminderte Selbstreinigungskraft der Speiseröhre

Und schon wieder ist die Speiseröhre der Spielverderber! Man muss sie sich wie eine Art "Muskelschlauch" vorstellen. Normalerweise sorgen die in der Speiseröhrenwand liegenden Muskelzellen mit ihren wellenförmigen Bewegungen (auch Peristaltik genannt) dafür, dass aufsteigende Magensäure sofort wieder nach unten in den Magen zurückbefördert wird. In diesem Fall spricht man auch von der "Selbstreinigungsfunktion" oder "Clearance" der Speiseröhre. Ist dieser natürliche Mechanismus gestört, kann saurer Mageninhalt leichter aufsteigen.

Wodurch entsteht Sodbrennen noch? Achtung, Zwerchfellbruch!

Geht es um mögliche Ursachen für Sodbrennen, ist der Zwerchfellbruch ("Hiatus-Hernie" genannt) weniger prominent vertreten, er tritt jedoch gar nicht mal so selten auf –vor allem im höheren Lebensalter (ab ungefähr 50 Jahren). Aber was verursacht eigentlich einen Zwerchfellbruch und die dadurch auftretenden Beschwerden?

Zum besseren Verständnis: Die Speiseröhre ist durch eine Öffnung im Zwerchfell mit dem Bauchraum verbunden und geht von dort aus in den Magen über. Kommt es zu einem Zwerchfellbruch, funktioniert der Schließmuskel der Speiseröhre nicht mehr richtig. Die Folge: Magensäure steigt auf.

Wichtig: Beschwerden nicht hinnehmen!

Auch wenn gelegentliches Sodbrennen in der Regel nicht gefährlich ist, sollten Sie etwas gegen die Beschwerden tun. Denn wird die Speisröhre durch die Magensäure über einen längeren Zeitraum gereizt, kann das ernstzunehmende gesundheitliche Folgen mit chronischem Verlauf zur Folge haben.

Sodbrennen in den Griff bekommen

Dieseund weitere Ursachen für Sodbrennen, zum Beispiel anatomische Anomalien, können hinter den lästigen Beschwerden hinter dem Brustbein stecken. Darüber hinaus können weitere Risikofaktoren das Aufsteigen von Magensäure verursachen.

Gelegentliches Sodbrennen bekommt man in der Regel mit geeigneten rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke schnell in den Griff. Seit vielen Jahrzehnten haben sich dabei vor allem sogenannte Antazida bewährt, um überschüssige Magensäure lokal im Magen zu neutralisieren.

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